Abkürzung für Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V.
Spitzenorganisation der Zeitungsverlage in der Bundesrepublik Deutschland mit Sitz in Berlin. Über seine elf Landesverbände gehören ihm 298 Tageszeitungen mit einer Gesamtauflage von 16,5 Mio. verkauften Exemplaren sowie 13 Wochenzeitungen mit rund einer Million verkauften Exemplaren an.
Der BDZV bezweckt die Wahrung und Vertretung der gemeinsamen ideellen und wirtschaftlichen Interessen der Zeitungsverlage. Zu seinen Aufgaben gehören u.a.:
Das für Vertriebsfragen zuständige Gremium ist der Vertriebsausschuss. Er befasst sich mit allen grundsätzlichen Themen des Zeitungsvertriebs:
Fragen der Logistik (Postfragen, Transportlogistik, Zustellformen, Direktverteilung), der Organisation und Vertriebs-Administration, hier vor allem mit EDV-Problemen.
Detailfragen werden von Fachgruppen für die Beratung im Vertriebsausschuss vorbereitet. Der Vertriebsausschuss hat eine wichtige Integrationsfunktion in der Zusammenarbeit mit den Pressevertriebsverbänden. Soweit Marktprobleme angesprochen sind, arbeitet er eng mit der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft zusammen.
Siehe auch www.bdzv.de.
Auszüge aus dem VDZ Vertriebslexikon
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